21.03.2017

Erneuerbare Energien sind die Zukunft

Jetzt in eine zeitgemäße Heizung investieren

Wer in Baden-Württemberg seine Heizungsanlage austauscht, muss künftig 15 Prozent der Wärmeenergie aus erneuerbaren Quellen beziehen. So schreibt es das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) vor. Damit soll erneuerbaren Energien der Weg bereitet und zugunsten des Klimaschutzes fossile Brennstoffe zurückgedrängt werden. Denn Heizung und Warmwasserbereitung verursachen knapp ein Viertel der Treibhausgasemissionen im Land. Erneuerbare Energiequellen sind Solarthermie, Holz, Biogas, Bioöl und Wärmepumpen, ihr Anteil am Bruttoendenergieverbrauch in Baden-Württemberg lag 2014 bei rund 13 Prozent.

Hand aufs Herz: Wie alt ist Ihre Heizungsanlage? Je älter, desto höher ist in der Regel ihr Verbrauch. Informieren Sie sich über klimafreundliche Alternativen: Neben Solarthermie, einer Wärmepumpe oder einer Holzzentralheizung kommen auch der Anschluss an ein Wärmenetz oder sogar ein kleines Blockheizkraftwerk in Frage. Welche Möglichkeiten sich für Ihr Gebäude eignen, das schätzen die Berater der Gemeinschaft der Energieberater e.V. bei einer kostenlosen Erstberatung fachlich ein. Sie nennen Ihnen auch weitere Erfüllungsmöglichkeiten für das EWärmeG.

Wofür Sie sich auch entscheiden: Sie investieren mit einem guten Gefühl in die Zukunft und versichern sich gegen steigende Heizkosten. Übrigens: Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, dürfen nach der EnEV (Energieeinsparverordnung) nicht mehr betrieben werden.

Erneuerbare Energiequelle: Moderne Anlagen, die mit Holzpellets heizen, sind klimafreundlich

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